OSTERODER ETAPPENMARATHON

In der vergangenen Woche fand der bereits 13. Osteroder Etappenmarathon statt. Ich konnte bei fünf der sieben Etappen dabei sein und es hat unheimlich viel Spaß gemacht, mit Ihnen und Euch zu laufen.

Das besondere beim Osteroder Etappenmarathon: Es geht nicht um die Zeit, sondern um das gemeinsame Erlebnis!

Sowohl während des Laufens als auch beim anschließenden gemütlichen Teil konnte ich mich mit den anderen Läufern austauschen. Es war toll Sie und Euch nach jeder geschafften Etappe wieder zu sehen. Jung und Alt laufen gemeinsam und es entsteht eine einzigartige Stimmung. Die Veranstalter konnten in diesem Jahr trotz der extremen Hitze eine Rekordteilnehmerzahl verbuchen. Super!

Die einzelnen Etappen fanden in den Ortschaften und Osterode statt und wurden von den jeweiligen Sportvereinen ausgerichtet. Hier geht mein Dank an das Organisationsteam um Hans-Henning Bade und an die ausrichtenden Vereine MTV Förste, TG LaPeKa, MTV Freiheit, TSV Schwiegershausen, TSC Dorste 1907 e.V., SFC Harz-Weser und MTV Osterode am Harz. Ihr alle habt für perfekt ausgeschilderte Strecken gesorgt und im Anschluss an den Lauf mit Gegrilltem, Salaten, Pommes (TSC Dorste), Leberkäse (SFC Harz-Weser) sowie kalten Getränken für unser leibliches Wohl gesorgt. Ohne die vielen Ehrenamtlichen kann diese Veranstaltung nicht durchgeführt werden. Vielen Dank! Ihnen und Euch gebührt unsere Wertschätzung.

Mein Dank gilt auch den Ehrenamtlichen der DRK-Bereitschaft – Osterode am Harz, die jeden Abend vor Ort waren sowie den zahlreichen Sponsoren: Sparkasse Osterode, Intersport Stricker, Grafenquelle Förste, Dachdeckerei Holger Beckert Junior, Druckerei Krösing und dem ALOHA.

Ich freue mich schon jetzt auf den 14. Etappenmarathon im kommenden Jahr. Veranstaltungen wie diese machen unsere Heimat noch besonderer. Danke!

Nach dem Zieleinlauf in Förste. Sebastian Hahn, Axel Kruschwitz und Jens Augat (v.l.)
In Dreilinden nach dem Zieleinlauf bei der 6. Etappe, die vom SFC Harz-Weser ausgerichtet wurde. Jonas Fröhlich, Jens Augat und Nico Hausmann (v.l.)